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Freiheit
Ich kann machen, was ich will. Ich lebe das Leben. Ich kann das Leben leben, wenn…. wenn ich genügend Geld habe. wenn ich mit den richtigen Leuten bin. wenn ich gesund bin. wenn ich unterstützt werde. wenn mich das Leben nicht einholt. dann kann ich leben. Aber ich sterbe sowieso. Dann wird “wenn” irrelevant. Also lebe ich. Also kann ich machen, was ich will. Freiheit. #wenndann #Freiheit #leben
Hanna-Karina Müller
19. Feb.
Ratgeber an zukünftige Eltern
Massnahmen, um seinen Handykonsum so klein wie möglich zu halten, gibt es heutzutage zur Genüge. Deswegen ein Blick in die Zukunft, ins Ungewisse. Unser aller Ziel ist es hoffentlich, den digitalen Konsum unserer Kinder möglichst lange einzuschränken. Doch wie? Hier einige Schritte, die man befolgen sollte. Seien Sie ein Vorbild für Ihr Kind. Zeigen Sie, dass das Handy nicht alles ist und seien Sie so wenig wie möglich am Handy. Das ist nicht nur vorteilhaft für Ihr Kind, son
Felicia Gentile
5. Feb.
Ultramarinblau
Ein Sprung in die Tiefe. Ultramarinblau ist voller Weisheit. Beruhigend. Das Leben in Ultramarinblau scheint ruhig und trotzdem gewaltig zu sein. Auf eine einen Seite kann sie dich verschlingen, auf der Anderen, scheint es sicher zu sein, darin zu schwimmen. Ein Sprung in die Weite So scheint Ultramarinblau endlos und voller neuen Ideen zu sein. Eine Farbe, mit der ich befreundet sein möchte. Hingegen ein Ultramarinblau als Strich wirkt sehr präzise und bewusst. Als müsst
Hanna-Karina Müller
30. Jan.
Mittwoch 17 Uhr 30
Vielleicht löse ich einen Knopf in meinem Kopf, stelle den Schalter um und es fliesst Magie aus meinen Händen. Denn was ich schreiben sollte, weiss ich nicht. Mein Arm beginnt zu schmerzen. Schaffe ich es überhaupt 10 Minuten durchzuhalten? Echt schwierig. Und was, wenn mir die Gedanken ausgehen? Kann das überhaupt passieren? Dann: ich habe meinen Satz vergessen. Wenn es keine Gedanken im Kopf hat, ist dann einfach Leere? Ich habe meinen Faden verloren. Das Kissen ist rot.
Felicia Gentile
28. Jan.


Gedankenstrang
Leere in meinem Kopf. Die Gedanken sind nicht auf Stillstand, nein sie sind im Papierkorb. Entsorgt und nicht wiederhergestellt bis morgen. Ein weisser Raum, dessen Wände sich mit jedem neuen Song mit Noten füllen. Viertel, Achtel, dann mal wieder Halbe. Draussen ist es schwarz. Vorbeiziehende Lichter. Gedankenstränge die sein könnten, aber nicht an Land gezogen werden konnten. Schlagzeugschlag. Ein Beat, der die Geschwindigkeit angibt. Er ist langsam. Alles in Slow-Motion. W
Felicia Gentile
23. Jan.
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